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Juhuuuu-die neue Matschküche ist da
Der Förderverein Kinderhaus Döchtbühl spendiert neue Attraktion für den Garten

Das Kinderhaus Döchtbühl kann sich über eine neue Attraktion im Garten freuen. Der Förderverein spendierte nun die von den Kindern lang ersehnte Matschküche. Diese wurde am vergangenen Samstag von vier motivierten „Kinderhaus-Papas“ zusammengebaut und aufgestellt.

„Die Überraschung war groß, als die Kinder am Montag die neue Matschküche im Garten entdeckten. Die Freude bei Kindern, Erziehern und Eltern ist gleichermaßen“, so Birgit Knoll, Leiterin des Kinderhaus Döchtbühl. Der Förderverein Kinderhaus Döchtbühl e.V. konnte nun den lang ersehnten Wunsch der Kinder erfüllen und über Spenden und ehrenamtliches Engagement die neue Matschküche erwerben und aufstellen. Die Stadt Bad Waldsee als Träger kümmerte sich um das zugehörige Fundament.

Nun steht den Kindern im Garten des Kinderhaus Döchtbühl ein weiteres Spielelement zur Verfügung, das Kreativität, Sinneswahrnehmung als auch Grob- und Feinmotorik fördert. Aktuell in Matschkleidung oder Schneeanzug verpackt, macht das Ausprobieren mit Wasser und Sand großen Spaß.

Der Förderverein Kinderhaus Döchtbühl e.V. freut sich über neue Mitglieder und Spenden.

Weitere Informationen unter:

Förderverein Kinderhaus Döchtbühl

 

 

Kleine Forscher – große Entdeckungen

Zum Mutter- und Vatertag veranstaltete das Kinderhaus Döchtbühl am Samstag, 05. Mai 2018, einen Forschertag. Die Kinder durften mit ihren Eltern einen Vormittag im Kinderhaus verbringen und physikalische Rätsel auf spielerische Art und Weise lösen. In den Gruppenräumen und in der großen Spielhalle waren für die Familien viele spannende Forscherstationen aufgebaut.

Für die Allerkleinsten von ein bis drei Jahren standen Experimente im Vordergrund, die sie mit allen Sinne erleben konnten: ein Barfußpark, ein Bällebad zum Gegenstände Fühlen und Tasten, Schüttelfalschen mit verschieden Flüssigkeiten, Auf- und Zu-Kisten oder ein Luftballonbett zum Gleichgewichthalten. Aber auch das Thema Schwerkraft wurde für die kleinen Forscher mit Kugelbahnen und mit verschiedenen Gegenständen wie Federn, Tücher und Luftballons an der Schwebestation veranschaulicht.

Für die größeren Kinder standen Themen wie Magnetismus, Schall, Licht, Luftdruck, Elektrizität oder Oberflächenspannung auf dem Forscherplan. Letztere konnten die Kinder mit einem gefüllten Wasserglas entdecken, in welches sie langsam Geldstücke legten, so dass ein kleiner Wasserberg an der Oberfläche entstand. Mit einer Luftballonrakete an einer waagerecht gespannten Schnur erkannten die Kinder wie schnell Luft entweicht und dadurch antreiben kann. Mit Joghurtbechern an einer Schnur telefonierten die Kinder mit ihren Eltern und machten Töne sichtbar, in dem sie Salz und Pfeffer auf eine glatte Oberfläche streuten und daneben mit einem Becher trommelten. Sogar die Zerlegung der schwarzen Farbe eines Filzstiftes gelang den kleinen Forschern mit Hilfe von Filterpapier, Essigwasser und etwas Geduld.